Gemeinde St. Pius

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Unsere Kirche in Neuhermsheim und Neuostheim

Entwicklung der Kirche in Neuostheim und Neuhermsheim

20.09.2026

Nach 35 Jahren das Aus für Maria Königin?

Aufgrund der verstärkten Setzungen der letzten Wochen wurde für die Kapelle Maria Königin sowie die angrenzende Sakristei ein sofortiges Nutzungs- und Betretungsverbot ausgesprochen.

Bis auf weiteres finden die Gottesdienste im Saal des gemeindezentrums statt.

20.09.2026

15. September 1991

Kapelle Maria Königin

Am 15. September 1991 konnte Erzbischof Dr. Oskar Saier das schöne neue Gemeindezentrum mit der Kapelle weihen und so dem inzwischen größer gewordenen Neuhermsheimer Teil unserer Gemeinde endlich einen würdigen Mittelpunkt des Gemeindelebens übergeben.

1988

orthodoxe Partnergemeinde in Bialystok

Das ostkirchlichen ökumenischen Informations und Begegnungszentrums wirkt nach. Eine Vereinigung der getrennten Kirchen setzt das gegenseitige "einander Kennen und Schätzen lernen" voraus, das den Weg aufeinander zu bereitet, an dessen Ende dann einmal die vollständige Einheit der bislang noch getrennten Kirchen steht. In diesem Sinne ist auch die Partnerschaft unserer Gemeinde mit einer orthodoxen Pfarrgemeinde in der Stadt Bialystok in Ostpolen, die seit 1988 besteht, zu sehen.

1988

1985

Gründung der DJK St. Pius

Oktober 1970

Verstärkung

Pfarrer Karl Heinrich Jung ergänzt das Seelsorgeteam von St. Pius. Beiden Pfarrern war in der Folge des zweiten Vatikanischen Konzils (1962 1965) zur Arbeit in der Gemeinde noch eine ökumenische Sonderaufgabe übertragen worden: der Aufbau eines ostkirchlichen ökumenischen Informations und Begegnungszentrums. 

Oktober 1970

1969

Wechsel im Pfarrhaus

Zum neuen Pfarrer wurde Gerhard Schmutz berufen

01. Januar 1969

Endlich Pfarrei

Durch Beschluss des Erzbischofs Herrmann wurde die Pfarrkuratie St. Pius zum Jahreswechsel zur Pfarrei erhoben.

01. Januar 1969

16. Februar 1964

Dem Leid Ausdruck verleihen

So titelte die RNZ anlässlich der Einweihung des Kreuzwegs mit 14 Stationen in unserer Kirche, den der Kölner Künstler und Bildhauer Gisbert Rautzenberg aus ebranntem Ton geschaffen hat.

14. Januar 1962

Kindergarten eingeweiht

Mit einem Hochamt feierte die Gemeinde unter Leitung von Dekan Nikolaus die Einwaihung des Kindergartens. nach dem Hochamt zog der Dekan segnend durch die Räume des Kindergartens.

14. Januar 1962

30. April 1960

Fatima Statue

Dank einer privaten Stiftung erhielt die Kirche eine aus brasilianischem Zedernholz und im portugiesischen Fatima geweihte 1,80m hohe Madonnenstatue.

1959

Eine Baracke für Neuhermsheim

Da der Gemeindeteil Neuhermsheim in einiger räumlicher Entfernung von Pfarrkirche und Pfarrzentrum liegt, stellte man dort 1959 eine Baracke des ehemaligen Reichsarbeitsdienstes als Gottesdienstraum auf. 

1959

24. Dezember 1957

Orgel von St. Peter nun in St. Pius

Die Orgel der Mutterpfarrei St. Peter wurde der neuen Kirchengemeinde St. Pius gestiftet. Zur Christmette konnte sie das erste Mal in der neuen Gemeinde erklingen.

18. März 1956

Kirchweihe

In einer feierlichen Prozession wurden die Reliquien aus der Behelfskirche in der Johann-Peter-Hebel-Schule in die Kirche überführt wo Missionsbischof Augustin Olbert im Anschluss die Weihe des Altars vornahm.

18. März 1956

20. April 1955

Der erste Pfarrer

Mit Friedrich Wolf wurde der erste Seelsorger von St. Pius ernannt. Es gab damals weder eine Pfarrkirche noch ein Pfarrhaus. Die ersten Sonntagsgottesdienste feierte die Gemeinde in der Pausenhalle der 1954 fertiggestellten JohannPeter Hebel Schule, für das Pfarramt wurde eine Privatwohnung in der Feuerbachstraße angemietet.

26. Januar 1955

formelle Gründung als Pfarrkuratie

Mit Urkunde des Erzbischofs von Freiburg vom 26. Januar 1955 wurde unsere Gemeinde unter Abtrennung von der Muttergemeinde St. Peter (Schwetzingerstadt) gegründet.

26. Januar 1955

2. Januar 1955

Grundsteinlegung St. Pius

Begleitet vom Gesang des Kirchenchors von St. Peter weihte Dekan Schmitt den Grundstein der Kirche zu deren Patron Papst Pius X bestimmt wurde.

1954

Baubeginn St. Pius

Rund 25 Jahre nach dem Grundstückskauf begannen die Arbeiten an der Kirche.

Baurat Rolli hat einen basikalen Bau mit 460 Sitz- und über 600 Stehplätzen entworfen.

Neben der Kirche entstanden auch Pfarrhaus, Schwesternstation und ein Kindergarten.

1954

Gott, hilf mir, daß ich an dieser Kirche mitbauen kann.

(Quelle unbekannt)

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Rocken Sie mit uns!

24. Oktober ab 19:30

Gemeindesaal St. Pius

Dieses Jahr kommt eine lokale Band, die sich bereits bei verschiedenen Stadtteilfesten einen Namen gemacht hat.

SPECIAL GUEST:
COVERBAND GNADENLOS

Pop, Rock und Funk zum Mitsingen, Tanzen und Zuhören.
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