Gemeinde St. Pius

Unsere Kirche in Neuhermsheim und Neuostheim
Entwicklung der Kirche in Neuostheim und Neuhermsheim
15. September 1991
Kapelle Maria Königin
Am 15. September 1991 konnte Erzbischof Dr. Oskar Saier das schöne neue Gemeindezentrum mit der Kapelle weihen und so dem inzwischen größer gewordenen Neuhermsheimer Teil unserer Gemeinde endlich einen würdigen Mittelpunkt des Gemeindelebens übergeben.
15. September 1991
1988
orthodoxe Partnergemeinde in Bialystok
Das ostkirchlichen ökumenischen Informations und Begegnungszentrums wirkt nach. Eine Vereinigung der getrennten Kirchen setzt das gegenseitige "einander Kennen und Schätzen lernen" voraus, das den Weg aufeinander zu bereitet, an dessen Ende dann einmal die vollständige Einheit der bislang noch getrennten Kirchen steht. In diesem Sinne ist auch die Partnerschaft unserer Gemeinde mit einer orthodoxen Pfarrgemeinde in der Stadt Bialystok in Ostpolen, die seit 1988 besteht, zu sehen.
1985
Gründung der DJK St. Pius
1985
Oktober 1970
Verstärkung
Pfarrer Karl Heinrich Jung ergänzt das Seelsorgeteam von St. Pius. Beiden Pfarrern war in der Folge des zweiten Vatikanischen Konzils (1962 1965) zur Arbeit in der Gemeinde noch eine ökumenische Sonderaufgabe übertragen worden: der Aufbau eines ostkirchlichen ökumenischen Informations und Begegnungszentrums.
1969
Wechsel im Pfarrhaus
Zum neuen Pfarrer wurde Gerhard Schmutz berufen
1969
01. Januar 1969
Endlich Pfarrei
Durch Beschluss des Erzbischofs Herrmann wurde die Pfarrkuratie St. Pius zum Jahreswechsel zur Pfarrei erhoben.
16. Februar 1964
Dem Leid Ausdruck verleihen
So titelte die RNZ anlässlich der Einweihung des Kreuzwegs mit 14 Stationen in unserer Kirche, den der Kölner Künstler und Bildhauer Gisbert Rautzenberg aus ebranntem Ton geschaffen hat.
16. Februar 1964
14. Januar 1962
Kindergarten eingeweiht
Mit einem Hochamt feierte die Gemeinde unter Leitung von Dekan Nikolaus die Einwaihung des Kindergartens. nach dem Hochamt zog der Dekan segnend durch die Räume des Kindergartens.
30. April 1960
Fatima Statue
Dank einer privaten Stiftung erhielt die Kirche eine aus brasilianischem Zedernholz und im portugiesischen Fatima geweihte 1,80m hohe Madonnenstatue.
30. April 1960
1959
Eine Baracke für Neuhermsheim
Da der Gemeindeteil Neuhermsheim in einiger räumlicher Entfernung von Pfarrkirche und Pfarrzentrum liegt, stellte man dort 1959 eine Baracke des ehemaligen Reichsarbeitsdienstes als Gottesdienstraum auf.
24. Dezember 1957
Orgel von St. Peter nun in St. Pius
Die Orgel der Mutterpfarrei St. Peter wurde der neuen Kirchengemeinde St. Pius gestiftet. Zur Christmette konnte sie das erste Mal in der neuen Gemeinde erklingen.
24. Dezember 1957
18. März 1956
Kirchweihe
In einer feierlichen Prozession wurden die Reliquien aus der Behelfskirche in der Johann-Peter-Hebel-Schule in die Kirche überführt wo Missionsbischof Augustin Olbert im Anschluss die Weihe des Altars vornahm.
20. April 1955
Der erste Pfarrer
Mit Friedrich Wolf wurde der erste Seelsorger von St. Pius ernannt. Es gab damals weder eine Pfarrkirche noch ein Pfarrhaus. Die ersten Sonntagsgottesdienste feierte die Gemeinde in der Pausenhalle der 1954 fertiggestellten JohannPeter Hebel Schule, für das Pfarramt wurde eine Privatwohnung in der Feuerbachstraße angemietet.
20. April 1955
26. Januar 1955
formelle Gründung als Pfarrkuratie
Mit Urkunde des Erzbischofs von Freiburg vom 26. Januar 1955 wurde unsere Gemeinde unter Abtrennung von der Muttergemeinde St. Peter (Schwetzingerstadt) gegründet.
2. Januar 1955
Grundsteinlegung St. Pius
Begleitet vom Gesang des Kirchenchors von St. Peter weihte Dekan Schmitt den Grundstein der Kirche zu deren Patron Papst Pius X bestimmt wurde.
2. Januar 1955
1954
Baubeginn St. Pius
Rund 25 Jahre nach dem Grundstückskauf begannen die Arbeiten an der Kirche.
Baurat Rolli hat einen basikalen Bau mit 460 Sitz- und über 600 Stehplätzen entworfen.
Neben der Kirche entstanden auch Pfarrhaus, Schwesternstation und ein Kindergarten.
Gott, hilf mir, daß ich an dieser Kirche mitbauen kann.
(Quelle unbekannt)
